Die Phase I ist in zwei Schritte unterteilt. In Schritt 1 erfolgt die Ermittlung von Teilgebieten gemäß § 13 StandAG, welche günstige geologische Voraussetzungen für die sichere Endlagerung radioaktiver Abfälle erwarten lassen. Dies geschieht durch die Anwendung der in den §§ 22 bis 24 StandAG festgelegten geowissenschaftlichen Kriterien und Mindestanforderungen.


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Endlager bauen und den Atommüll nicht in Höhlen werfen

07.02.2021 14:18 Rudolf63 ist eine inhaltliche Ergänzung

Es ist möglich die Lagerung des Atommülls in von Menschen errichteten Gebäuden zu realisieren. Die Wandstärke von solchen Gebäuden kann entsprechend gebaut werden. Der Werkstoff ist entweder entsprechend herzustellen oder das taugliche Gestein aus den entsprechenden Höhlen zu entnehmen und zu bearbeiten. Falls es unbedingt Gestein sein muß.

Diese Gebäude können die Anforderungen erfüllen. Eine entsprechende Überwachung der Bausubstanz ist möglich. Bei Problemen kann eingegriffen werden. Dies ist nahtlos, Generation für Generation, durch den Menschen möglich. 

Niemand kann für die Geodaten von heute "die Hand ins Feuer legen", das sich die Parameter aufgrund von Klimawandel, Erdbeben, usw. nicht negativ verändern. 

Die Erfahrung zeigt, dass die Lagerung in Höhlen der falsche Weg ist. 

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