3.2 Geodaten und Informationen

Die Beschaffung der erforderlichen Daten für die Anwendung der Kriterien und Anforderungen gemäß §§ 22 bis 24 StandAG erfolgt durch Datenlieferungen der zuständigen Bundes- und Landesbehörden. Gemäß § 12 Abs. 3 S. 2 StandAG sind die erforderlichen bei den Landesbehörden vorhanden Geodaten, „dem Vorhabenträger unentgeltlich für die Zwecke des Standortauswahlverfahrens durch diese zur Verfügung zu stellen; dies gilt auch für Daten an denen die Rechte Dritter bestehen“. In der Konsequenz heißt das, dass die BGE Teilgebiete auf Basis von schon existierenden Daten ausweist. Neue Daten in Form von Erkundungen werden erst in späteren Verfahrensschritten gewonnen.